Mitglieder
Die Arbeitsgruppe Frühförderung ist interdisziplinär besetzt. Zu den Mitgliedern zählen:
- Dehtleff Banthien, Kinder- und Jugendarzt
- Johann Bürgstein, Landesförderzentrum Hören
- Dr. med. Anne Fischenbeck, Ärztin im Fachdienst Gesundheit des Kreises Plön
- Antje Häger, Krankengymnastin im Therapiezentrum Wedel
- Jens-A. R. Hübner, Dipl. Legasthenietrainer und Logopäde
- Dr. med. Ingrid Johannsen, niedergelassene Ärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie
- Dipl.-Päd. Marijke Kaffka-Backmann, Marli-Werkstätten GmbH
- Dr. med. Udo Kalbe, Kinderarzt, ehem. Leiter des Kinderzentrums Pelzerhaken
- Ralf Klaas, Ergotherapeut
- Dr. med. Gundula Maasberg, Kinderärztin, Kinderzentrum Pelzerhaken
- Georg Stadler, Dipl. Sozialpädagoge, Mobile Frühförderung Kiel
- Susanne Voß, Lebenshilfe Ostholstein
- Klaus Wißmann, Landesförderzentrum Sehen
“Warum bin ich Mitgied in der Arbeitsgruppe Frühförderung?” - Statements der Mitglieder
- Dehtleff Banthien:
“Mir ist die Mitarbeit in dieser Gruppe wichtig, weil ich hier die Möglichkeit habe den Rahmen und die Grundlagen der Erkennung und Förderung entwicklungsgefährdeter und -gestörter Kinder auf einer qualitativ hohen Ebene mit zu gestalten.” - Dr. med. Anke Fischenbeck:
“Mein Aufgabenbereich beinhaltet Stellungnahmen im Auftrag des Sozialamtes mit besonderem Schwerpunkt für Förderung von Kindern und Jugendlichen, welche von körperlicher, geistiger oder seelischer Behinderung bedroht oder betroffen sind. In dieser AG arbeite ich, da mir die Ausgestaltung und Qualität dieser frühen und dadurch oft sehr hilfreichen Förderform sehr wichtig ist.” - Antje Häger:
“Durch meine tägliche Arbeit als Physiotherapeutin im Bereich Pädiatrie, weiß ich, wie wichtig interdisziplinäres Arbeiten für die betroffenen Kinder und Familien ist. Dieser Arbeitskreis bietet mir die Möglichkeit aktiv für einen kosntruktiven Austausch zwischen Arzt, Pädagogen und Therapeuten einzutreten.“ - Jens-A. R. Hübner:
“Wenn das scheinbar Selbstverständlichste der Welt“, zu sprechen, zu schreiben und zu lesen nicht funktionieren will, ist Eile geboten. Denn das Gehirn als Integrator hat in seinen Entwicklungsschritten nicht grenzenlos Zeit, Defizite nachzuholen. Durch meine Mitarbeit in der Arbeitsgruppe versuche ich, schon frühzeitig interdisziplinär einen breiten Kreis für diese Thematik zu sensibilisieren.” - Dr. med. Ingrid Johannsen:
“Unsere Berufsgruppe arbeitet auf Grund der Erfordernisse mehr und mehr sozialpsychiatrisch (d.h. zusammen mit einem multiprofessionellen Team) und setzt sich für Frühförderung bei betroffenen Patienten ein. Der interdisziplinäre Austausch über Indikationen, Durchführung, Weiterentwicklung, Zukunftsideen und gesetzliche Bedingungen liegt mir besonders am Herzen.” - Dipl.-Päd. Marijke Kaffka-Backmann:
“Ich arbeite im Arbeitskreis mit, weil ich die positiven Erfahrungen des Aufbaus und der Arbeit an unserer interdisziplinären Frühförderstelle der Marli-Werkstätten in Lübeck gern weitergeben möchte. Wir haben mit dem Arbeitskreis ein Netzwerk geschaffen, das der Bedeutung komplexer Früher Hilfen für Kind, Eltern und Familie Nachdruck verleiht.” - Dr. med. Udo Kalbe:
“Ich habe die Entwicklung der Frühförderung in Schleswig-Holstein von Anfang an miterlebt und möchte meine Erfahrungen gern in die aktuelle Diskussion und Weiterentwicklung einbringen.” - Ralf Klaas:
“Meine tägliche Arbeit als Ergotherapeut im pädiatrischen Bereich zeigt, wie wichtig das frühzeitige Erkennen und Behandeln von Entwicklungsproblemen für die betroffenen Kinder und ihre Eltern ist. Die beste Voraussetzung hierfür bietet eine interdisziplinäre Zusammenarbeit auf der Basis von stets aktuellem Fachwissen. Mit meinen Erfahrungen möchte ich den Arbeitskreis in seinem Bemühen zur Optimierung der Frühförderung unterstützen.” - Dr. med. Gundula Maasberg:
“Frühförderung bedeutet für mich, entwicklungsgefährdeten oder -gestörten Kindern in ihrer Alltagsrealität qualifizierte förderung rechtzeitig und reibungslos zu ermöglichen. Die medizinischen, therapeutischen und pädagogischen Konzepte und Maßnahmen müssen dazu gut vernetzt sein und sich ergänzen. Dieser Arbeitskreis ist zur Koordination und zum fachlichen Austausch der interdisziplinären Zusammenarbeit sehr gut geeignet und notwendig.” - Georg Stadler:
“Meine Erfahrung ist, dass eine gute Zusammenarbeit aller Beteiligten die Qualität in der Betreuung des Kindes erhöht.Dieser Arbeitskreis ist eine gute Möglichkeit, landesweit Ideen der Interdisziplinärität in der Frühförderung weiter zu entwickeln und voran zu bringen.” - Klaus Wißmann
“Je eher eine Sehschädigung entdeckt wird, desto eher kann es den betroffenen Kindern, ihren Eltern und Familien gelingen, sich auf die veränderte Lebenssituation einzustellen.”




Zum Seitenanfang